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Das schöne Val di Fiemme

Willkommen im Paradies

Val di Fiemme dehnt sich von Westen bis Osten in dem Ostteil Trentino aus, den Lauf des Sturzbaches Avisio, einem Nebenfluss der Adige, entlang. Das Tal ist von den Dolomitengruppen von Latemar im Norden, von den Pale di San Martino im Osten und von der porphyrischen Kette Lagorai im Süden begrenzt.

Man erreicht Val di Fiemme von Ora durch die Dolomiten Staatstrasse 48, die nach Val di Fassa weiterläuft, oder von Trento durch das Val di Cembra. Es ist dann auch mit Valsugana (Manghen Pass), mit Val d’Ega Alto Adige (Lavazè Pass) mit Primiero (Passo Rolle) und mit der Provinz Belluno (Valles Pass) verbunden.

Das Val di Fiemme zählt 11 Gemeinden; Predazzo ist darunter die bevölkertste und Cavalese ist dabei das Verwaltungszentrum.

Die Ökonomie gründet sich meistens auf dem Tourismus, sowohl im Sommer als auch im Winter und auf damit verbundenen Handwerksaktivitäten, wie die Viehzucht und die Forstwirtschaft.

Die „Magnifica Comunità di Fiemme“, eine alte traditionelle Einrichtung, schützt die Wälder, die aus der Val di Fiemme einen wirklichen Naturpark machen.

Predazzo

Der Prato Grande der Dolomiten

Pardàc

Predazzo, mit seinen Ortsteilen Bellamonte im Osten und Mezzavalle im Westen, ist der bevölkertste Zentrum in Val di Fiemme  (mit ca. 4.500 Bewohner) und liegt am Zusammenfluss des Tavignolo mit dem Avisio. Seine Lage macht von Predazzo einen wichtigen Kreuz zwischen Val di Fiemme und Val di Fassa, zwischen den Zonen von Primiere und dem Agordino.

Bis 1963 war Predazzo die Endstation der Eisenbahnlinie Ora – Predazzo, die von den Osterreichern während des Ersten Weltkriegs gebaut wurde.

In Predazzo hat die „Scuola Alpina della Guardia di Finanza“ seinen Sitz, wo die in der Bergwacht spezialisierten Soldaten ausgebildet werden, und wo die Sportgruppe „Sciatori Fiamme Gialle“ untergebracht sind.

In Predazzo hat die Regola Feudale, eine aus dem Vierzehnten Jahrhundert stammenden Privatrechteinrichtung, die die Besitze (besonders Wälder) der ältesten Familien des Landes verwalteten, seinen Sitz.

Das Geologie Burgermuseum fördert und wertet die Erkenntnis des örtlichen geologischen und mineralogischen Guten auf. Es beweist, wie Predazzo, schon im letzten Jahrhundert als „geologischen Garten der Alpen“ bekannt war und wie es eine große Bedeutung als geologisches Studienzentrum hatte.

Bellamonte

Die Heuzucht

Samònt

Bellamonte liegt auf einem sonnigen Hochland, 6 Km vom Hauptort Predazzo entfernt, zwischen dem Berg Viezzena im Norden und die Porphyrkette vom Lagorai im Süden, 1400 Mt auf dem Meeresniveau.

Nach Osten genießt man den Blick auf dem herrlichen Dolomitenhintergrund der Pale di San Martino.

Die Landschaft ist durch die grünen Wiesen charakterisiert, die bis die Wälderarea der „Dossi“ abfallen, am Rand des tiefen Einschnitts des Bachs Travignolo, die „Sottosassa“.

Die Ortschaft Bellamonte hält, als Zeugnis ihrer Bauer- Hirtengeschichte, zahlreiche Beispiele von Landarchitektur, die typischen Berghütten, einige davon noch traditionell angewandt und andere als Wohnungen wiederaufgebaut.

Danks ihrer Lage ist Bellamonte ein ideeller Anfangspunkt für gemütlichen Wanderungen in der Zone der „Dossi“ oder bis die eindruckvolle „Sottosassa“ und für anspruchsvollere Ausflüge auf die verschiedenen  Lagoraispitzen.

Zahlreiche Waldwege ermöglichen die Mountain-Bike- und Nordic-Walking-Training.

Von der Nahen Ortschaft Castelir starten die Aufstieganlagen vom Lusia, die auch im Sommer den Aufstieg ermöglichen, um Vanderungen bis Viezzena und die Seen und die Spitzen Lusiaund Bocche zu machen.